Über uns

Geschichte

Der Name Soroptimist ist vom Lateinischen sorores optimae („die besten Schwestern“) abgeleitet und wird von den Mitgliedern als Anspruch an das eigene Verhalten in Leben und Beruf, und als mitmenschliche Verpflichtung verstanden.

Geschichte
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Der erste Club von Soroptimist International wurde 1921 in Oakland, Kalifornien (USA), vom "Profi-Clubgründer" Stuart Morrow initiiert und von der Büro-Akademie-Leiterin Adelaide Goddard und Violet Richardson Ward zusammen mit 81 Damen gegründet. Der Club ist bis heute partei- und konfessionsfrei, engagiert sich jedoch lokal, national und international für eine aktive Teilnahme an Entscheidungsprozessen und Anerkennung auf allen Ebenen der Gesellschaft.

Soroptimist International hat als Nichtregierungsorganisation (NGO) "Allgemeinen Konsultativstatus" bei ECOSOC, dem Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, und ist mit Repräsentantinnen bei folgenden UN-Unterorganisationen in New York, Genf, Wien und Paris vertreten:

Internationale Arbeitsorganisation (ILO)
Umweltorganisation (UNEP)
Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)
Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR)
Weltkinderhilfswerk (UNICEF)
Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO)
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Die Europäische Föderation von Soroptimist International (SI/E) ist als NGO im Europarat in Straßburg mit beratendem Status vertreten.

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29.06.2017

Unsere Clubgeschichte

Unser Club wurde am 19. März 1977 als zwölfter Club der österreichischen Union gegründet. Patin war Frau Dr. Gertie Kaan-Pakesch vom Club Graz.
Unsere Gründungspräsidentin war Frau Dr. Claudia Massak, ihr zur Seite standen
1. Vizepräsidentin Dr. Katharina Zwittnig, die Schatzmeisterin Fernande Hofer und die Sekretärin Roswitha Kubisch.

Viele schöne Projekte wurden initiiert: Erhaltung eines Biotops in Tragöß, Hilfe für Polen und Flüchtlingsfamilien, Einrichtung einer Seniorenbibliothek, Unterstützung eines Bergbauernkindes in Südtirol.

Von 1986 bis 1995 konzentrierte sich das Clubleben auf die Siebenbürgenhilfe, unzählige Hilfspakete wurden von den Clubschwestern zusammengestellt und nach Siebenbürgen geschickt oder bei Besuchen vor Ort weitergegeben. Im Jahr 1989 wurde das Siebenbürgenprojekt zum Unionsprojekt ernannt.


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